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Aufbau
von Wasserbetten



WIE IST EIN WASSERBETTEN AUFGEBAUT?

Wasserbetten sind weit mehr als “ein Sack voll Wasser in einem Rahmen”. Hier sehen Sie den Aufbau eines modernen Wasserbettes am Beispiel des StretchTop - Systems.

Das Grund-Prinzip ist immer ähnlich. Abhängig von Modell und Hersteller gibt es jedoch deutliche Unterschiede in der Qualität und den Konstruktionsdetails. Darum ist so manches Bett praktisch im Handling und bietet hohen Liegekomfort und ein Anderes ist eben unpraktisch. Der hier dargestellte Aufbau bietet für Sie die meiste Bequemlichkeit und die Möglichkeit, das Bett wirklich sauber und milbenfrei zu halten.

Wasserbetten Purer

Aufbau - Allgemein

Aufbau Querschnitt eines Wasserbettes Aufbau Querschnitt eines Wasserbettes
  • 1. Auflage (Überzug) aus Wolle, Frottee, Niki oder Doppeltuch, hier zwischen Softside Ober- und Unterteil eingesteckt, ist auch zum Einbau ideal. Auch mit Zipp lieferbar
  • 2. Füllung der Auflage aus Hypersoft, Wolle oder Kunstfaser
  • 3. Oberseite des Wasserkernes, hier mit diagonalem Dehnmuster
  • 4. Vliese oder Matten zur Wasserberuhigung. Verschiedene Beruhigungsstufen sind lieferbar
  • 5. Unterseite des Wasserkernes, wichtig ist eine gute Wärme-Übertragung
  • 6. Sicherheitsfolie, damit auch im Fall einer Kern-Beschädigung das Wasser im Bett bleibt.
  • 7. Heizelement, strahlungsarm aufgebaut. (bei geteiltem System mit zwei Wasserkernen links und rechts separat) Meist Keramik- oder Karbon-Heizelemente, manchmal werden auch noch Folien-Heizelemente verwendet
  • 8. Grundplatte, bei einigen Modellen thermoisoliert
  • 9. Füllstutzen (bei geteiltem System je einmal für den linken und den rechten Wasserkern)
  • 10. Identifikationslabel (Typenschild) hier stehen auch Angaben wie Größe, Produktionscode, Beruhigung, ...
  • 11. Softside - Rahmen Oberteil, hier separat beweglich für Komfort und leichtes Bettenmachen
  • 12. Softside - Rahmen Unterteil, fest mit der Grundplatte verbunden, verbeulungsresistent
  • 13. Verkleidung / Bezug des Softside - Unterteiles für freistehende Verwendung des Wasserbettes, für Einbaumodelle auch unverkleidet lieferbar.
  • 14. Unterbau, Unterstützungselemente zu gleichmäßigen Verteilung der Last auf den Boden. Verschiedene Wahlmöglichkeiten auch bei Unterbauten
  • 15. Sockelverkleidung im Dekor nach Wunsch, auch mit Laden oder Stauraum möglich
  • 16. Sockel - Eckverbindung aus Kunststoff, Holz oder Metall
  • 17. Temperaturregler (bei geteiltem System links und rechts separat)
  • 18. Zuleitung